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Umbau und Textaustausch mit vielen Fehlern

Arbeiten bis 31. Jänner 2023

Idee und Entwicklung

...etwas mit Bahnhöfen...

Nach größeren Filmprojekten für die ÖBB in Tirol und Vorarlberg (2010-2013), entspinnt sich die Vorstellung auch fotografisch wieder tätig zu werden. Es entsteht die Idee alle Bahnhöfe Österreichs zu fotografieren und daraus ein zeitgeschichtliches Dokument zu schaffen. Gleichzeitig sollten die Fotos auch für ein neues Fotoarchiv über die Eisenbahn in Österreich dienen. Die Arbeit erweist sich schnell als sehr zeitaufwendig und es kommen noch viele weitere, verlassene Bahnstationen zum Projekt dazu. Die Fotoarbeiten werden von Selzthal aus organisiert. Die Anreise zu den Bahnstrecken erfolgte mit der Bahn, dann werden mit einem Fiat 500 die einzelnen Bahnhöfe und Haltestellen an der jeweiligen Bahnstrecke abgefahren. Diese ganze Arbeit mit dem Zug bzw. mit dem Fahrrad zu realisieren, stellt sich als zu zeitaufwändig und ist in der geplanten Zeit nicht realisierbar.  Wenn keine Zugverbindung nach Selzthal mehr besteht, übernachtet Thurnher in einer günstigen Unterkunft in der Nähe, oder macht es sich "bequem" im  Fiat 500!

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Eisenbahnstrecken

Paralell zum Bahnhofsprojekt entstehen auch Bilder der verschiedenen Bahnstrecken. Als besonders eindrücklich erweisen sich die großen Alpentransversalen. Nachdem Thurnher bereits die Arbergbahn- und die Brennerbahnstrecke in- und auswendig kennt, bringt er ideale Voraussetzungen für die Semmering- und die Tauernbahnstrecke mit. Beide Stecken stehen 2014/2015 mit im Fokus. Besonders eindrücklich, neben der imposanten Bahnstrecke über den Semmering, sind die aufgelassenen Streckenabschnitte der Tauernbahn auf Kärntner Seite. Das Jahr 2015 entstehen Aufnahmen  für Gletscher- und Flußprojekten. 2016 wird zum Mittelpunkt der Bahnstrecken, und zum Wandel im Bahnwesen.

Das mobile Büro

Durch die länger werdenden Anreisen wird das Büro immer mehr in den Zug verlegt. Während der ersten beiden Jahre (Probephase Oktober 2013 - Oktober 2015 hat Hanno Thurnher mit der Österreichcard 2. Klasse sein Auslangen gefunden. Im 3. Jahre wird ein Upgrad für die 1. Klasse/Business angestrebt, weil das ungestörte Arbeiten im Zug an manchen Tagen nicht mehr möglich ist, da die Züge teils hoffnungs überfüllt sind. Der Laptop wird immer mehr zum wichtigsten Arbeitsgerät neben der Kameraausrüstung.  In all den Jahren gibt es keinen Tag, wo er nicht dabei ist und intensiv benutzt wird.

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Der neue Cityjet

Eine besondere Erleichterung für das bessere Fortschreiten des Projektes ist die Einführung neuer Züge im Osten Österreichs mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016. Der Cityjet Desiro ML erweist sich als wahrer Glücksfall. Er ermöglicht ein viel bequemeres Arbeiten, die  Züge sind mit WLAN ausgestattet, haben Steckdosen und bequeme Sitzmöglichkeiten. Klapptische für Laptops und Tischgruppen ermöglichen ein bequemes Arbeiten. So ist es möglich auch oft stundenlang zu arbeiten! Der neue Zug wird von Thurnher bereits nach einigen Tagen beim Warten am Bahnsteig geradezu herbeigesehnt. Wenn dann eine "alte Rumpel" kommt, fällt ihm nicht selten die Kinnlade weit herunter. Durch die Barrierefreiheit und die über den gesamten Zug verteilten Fahrradabstellplätze sind die Züge auch für den Fahrradtransport, der ab 2017 immer wichtiger wird, ein ideales Transportmittel.

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Städte und Regionen

Ende Oktober 2016 fällt das Startsignal für die Städte. Graz steht im Zentrum. Es ist ein wunderbarer Morgen an diesem 30. Oktober am Schlossberg über der steirischen Landeshauptstadt. Graz wird in den nächsten Wochen Schauplatz von Thurnhers Erkundigungen bleiben. Im Frühjahr rückt dann Linz ins Zentrum des Geschehens. Fortsetzung in den nächsten Tagen....

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Die "Bahnhofsfahrräder"

Das erste Fahrrad ist ein richtiges „Bahnhofsfahrrad“. Schwarz-matt lackiert - wie aus einem Keller eines Kohlenträgers. „Wer das klaut ist selber schuld“ Und es wird auch nirgends gestohlen - am Ende wird es in Salzburg abmontiert, da es monatelange stehengelassen wurde. Gleichzeitig existierten noch 4 andere Fahrräder in Österreich verteilt, um flexibel einsatzfähig zu sein. Doch bald wird mit der „Schere im Kopf“ gearbeitet, da man die unangenehmsten Drahtesel eher meidet, obwohl dort das Wetter und die Verhältnisse besser sind. Also muß zumindest ein Fahrrad her, welches ein wenig mehr Komfort aufzuweisen hat und auf das man sich gerne sitzt. 

Gestartet wurde 2014 mit günstigen Mountainbikes. Doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass das völlig ungeeignet ist. Besonders mit Rucksack am Rücken wird immer mehr zur Kraftanstrengung. Und auch die Arbeitsweise - besonders in den Städten - immer wieder abzusteigen alles auszupacken und dann wieder aufzusteigen über die Radstange stellt sich bald als richtiger Kraftakt heraus. Und nach langem (ideologisch geführtem) inneren Kampf, entscheidet sich Thurnher auf Tiefeinsteiger - sogar mit Korb - umzusteigen. Das erste Fahrrad ist ein richtiges „Bahnhofsfahrrad“. Schwarz-matt lackiert - wie aus einem Keller eines Kohlenträgers. „Wer das klaut ist selber schuld“ Und es wird auch nirgends gestohlen - am Ende wird es in Salzburg abmontiert, da es monatelange stehengelassen wurde. Gleichzeitig existierten noch 4 andere Fahrräder in Österreich verteilt, um flexibel einsatzfähig zu sein. Doch bald wird mit der „Schere im Kopf“ gearbeitet, da man die unangenehmsten Drahtesel eher meidet, obwohl dort das Wetter und die Verhältnisse besser sind. Also muß zumindest ein Fahrrad her, welches ein wenig mehr Komfort aufzuweisen hat und auf das man sich gerne sitzt. 

Das Releigh-Rad

Um € 180,00 hatte Thurnher das Fahrrad bei seinem Türken in der Annenstraße in gekauft. Diesmal wusste er: das Fahrrad passt genau. es war bereits das 3. was er hier gekauft hatte. Und dann ging es los. Unendliche Touren und Kämpfe, unzählige Reifenpannen, aber das Fahrrad wird zu einem verlässlichen Partner. Durch alle Bundesländer, ausser Vorarlberg. Immer mehr Gepäck muss mit. Selten hat ein Fahrrad so viel von Österreich gesehen. Am Ende, wird es in Prinzersdorf am Bahnhof gestohlen, als die Bremsen bereits nicht mehr funktionstüchtig waren… thurnher machte sich noch Sorgen, ob den Dieben nichts passiert ist, ärgerte sich aber auch….

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Düsteres Österreich

Es sind tragische und berührende Orte, aber auch spannende Plätze, verteilt über Österreich. Orte die jeder kennt, wie das Konzentrationslager Mauthaus, oder die Gedenkstätte, wo einst die Gespapo im ehemaigen Hotel Metropol am Donaukanal in Wien unzählige Menschen gefoltert hatte,  aber auch solche die ganz wenig bekannt sind und dornrösschenhaft dahindämmern und deren   Geschichten die noch heute gruseln auslösen. Wer kenn noch den Jüdischen Friedhof Michelndorf im Tullnerfeld. Ein Friedhof der noch nur einen Grabstein besitzt. 1938 geschändet und danach durch einen Tullner Steinmetz wurden viele Grabsteine entwendet…  kaum ein Thema war und ist interessanter, abeer auch trauriger als die Suche nach diesen Plätzen des Düsternis...

Drohnentechnik 2018

Nach einem kurzen Testlauf Ende April, beginnt im Mai 2018 ein neues Zeitalter für das Bildarchiv: das Zeitalter der Drohnentechnik. Es beginnt in Linz mit Aufnahmen im Industrieviertel. Mit der Zeit arbeitet sich Thurnher immer mehr in die Zentren vor. Dort muss allerdings mit absoluter Präzision und Planung vorgegangen werden, denn die Sache ist nur halblegal. Es liegt zwar eine Registrierung vor, aber der Einsatz ist genau genommen illegal. Dadurch entscheidet sich Thurnher für einen Einsatz wo es nur darum geht hochzufahren und keine Flüge zu unternehmen um das Risiko so gering wie möglich zu halten. Erst macht er ein 3-D Bild vom geplanten Einsatzort am Computer, schaut sich die Sache, ob der Start dort erfolgen kann und geht dann zum Aufnahmeort. Und siehe da, diese Methode klappt zu 90%, ist effizient und schaut gut aus… Wenn Google keine 3-D Darstellung über das Gebiet hat, muss improvisiert werden...

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Ohne Titel
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Wien 2018

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Es ist eine gewaltige Herausforderung, die sich Thurnher Ende Juni 2018 setzt: In drei Monaten Wien, mit kurzen Unterbrechungen will er die Stadt von Nord nach Süd und von Ost nach West mit dem Fahrrad durchkämmen und 1500 Motive fotografieren. Dazu mietet er sich Anfang Juli in Prinzersdorf günstig ein. Danach findet er eine Unterkunft direkt am Gürtel. Laut und Heiss ist die Unterkunft, aber er kämpft sich durch und beim frühen Aufstehen ist der Lärm und die Hitze von Vorteil, um das Haus schneller zu verlassen. Von früh bis spät geht es über Wochen durch die Stadt und es kommen unzählige Motive vor die Linse, im schönen Licht. Der Sommer ist 2018 extrem heiss und manchmal gibt es eine verlängerte Mittagspause um der schlimmsten Hitze zu entgehen. Dafür geht die Arbeit meistens bis in die Nacht. Manchmal gibt es noch ein WM-Spiel am Donaukanal als Ausgleich zu den anstrengenden Tagestouren. Im Oktober ist fast alles im Kasten und die Kräfte geschwunden. Doch die Sucht nach noch mehr Bildern ist noch vorhanden...

"Raus, nur raus"

Noch einmal macht sich thurnher nach Wien auf, um die letzten Bilder zu machen. Als er am 25. Oktober über den Ring Richtung Innenstadt radelt und vor dem Burgtheater den riesigen Panzer für die „Leistungsschau“ am Heldplatz sieht, überkommt ihn ein sein alten Bundesheeerzor - Am nächsten Tag verfinstert sich sein Gemüt noch mehr, als er überall das 3-er Gestirn von Strache, Gudenus und Nepp von den Plakatwänden in ganz Wien grinsen sieht. „Raus, ich muss Raus“ Thurnher verlässt fluchtartig die Stadt und fährt mit dem nächten Zug nach Linz. Dort kauft sich in Linz einen 6-Träger Bier und fährt nach Selzthal, dort betrinkt er sich elend. Am nächsten Tag erwacht er mit Megakater und fragt sich was er jetzt machen soll… Am Nachmittag geht es ihm körperlich schon besser und am Abend entscheidet er sich das Fotoarchiv seines Vaters in den nächsten Wochen beginnt aufzuarbeiten. Eine Arbeit die er schon Jahrzehnte vor sich her schiebt, aber jetzt soll das endlich beginnen...

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Energieschub 2019

Der Herbst und der Winter ohne viel Touren und intensives Fotografieren, schafft für den Frühling neue Energie.

Lockdown 2020

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E-Bike Umstieg

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Neue Dimensionen

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Rebound-Effekt

Die Vorteile des neuen Elektrofahrrades sind enorm und unübersehbar, aber es gibt auch einen kleinen negativen Nebeneffekt: Der sogenannte Rebound-Effekt. Das in dem Fall heisst, dass alles mehr wird: Das Gewicht des Rades im Allgemeinen, aber auch das Gewicht, welches noch zusätzlich dazukommt. Ein weiterer Akku, ein größerer Korb für einen weiteren großen Rucksack. Satteltaschen für weiteres Gewicht. Und dann ist das Gesamtgewicht gleich mal bei 50-53kg Gesamtgewicht. Abstellen an Bahnhöfen über mehrere Woche ist zu risikoreich und es wird ein Abstellplatz in einem geschlossenen Gebäude am Hauptbahnhof Wien angemietet. Und tatsächlich wird das 2. E-Bike (Bild links) am Hauptbahnhof Salzburg gestohlen. Bei der Heimfahrt mit dem Zug, sind zu den schweren Rucksäcken meist noch beide Akkus zum Laden dabei.

Die Vertiefung Österreichs

Nicht nur das Hügelland des Innviertels, oder das Gebiet des Weinviertels lassen sich mit dem Elektrofahrrad nun besser bewältigen und massiv eigene Energie sparen, sondern auch innenalpin ist es jetzt möglich weiter vorzudringen. Mittlere Pässe sind mit ein wenig Anstrengung möglich sie, auch mit viele Gepäck zu überwinden. Die Seitentäler der Mürz und die Gegend um Mariazell rücken bald ins Zentrum, aber auch die Gebiete in der Obersteiermark und der Weststeiermark werden bald mit dem neuen Fahrrad bezwungen. Es öffnen sich neue prächtige Landschaften....

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Miniaturisierung

Mehr durch Zufall kommt Thurnher zu dieser Sache: Ein alter Bekannter meldet sich im August 2022 und bittet Thurnher, ob er ihm nicht helfen kann. Er hab eine Mini-Drohne gekauft und sie ausprobiert und dann sei sie verschwunden. Verschwunden im letzten Winkel des Landes, aber die beiden finden das Ding nach kurzer Suche in einem riesigen Steinhaufen in der Silvretta, unbeschädigt. Thurnher sieht das Teil kritisch, will es aber ausprobieren. Nach den ersten Tests ist er echt überrascht über die Qualität. Er fährt mit Zug, der Zillertalbahn und dem  Gletscherexpress zu den großen Speicherseen des hinteren Zillertales und macht Aufnahmen. Bei den Ergebnissen ist klar: das ist mein Zeug für die Zukunft: Leise, klein, kein großer Verwaltungsaufwand, gute Qualität, was will man mehr. Seit dem ist die Drohne immer in einem Seitenfach mit dabei...

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